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HERBERT HALL UND DIE GESCHICHTE DAHINTER

 

Ende des 19. Jahrhunderts siedelte sich Herbert Hall im Dorf Marden in Kent an. Er wurde Pächter eines rund zehn Hektar großen, sonnigen, leicht abfallenden Geländes westlich des Dorfes.

Herbert Hall war ein farbenfroher Charakter und ein exzellenter Gärtner. Er baute Hopfen, Äpfel, Birnen und Pflaumen an und seine kleine Farm verkörperte im wahrsten Sinne des Wortes den Spirit des Garden of England. Seine Farm ist nunmehr seit drei Generationen im Besitz der Familie Hall.

 

2007 wählte sein Urenkel, der Winzer Nicholas Hall, Herberts ursprünglichen Standort, um einen Weinberg mit Chardonnay-, Pinot Noir- und Pinot Meunier-Trauben anzubauen. Herbert sagte seinerzeit immer, dies sei das beste Stück Land, das er jemals bewirtschaftet habe. Kein Wunder, denn dieser sonnige Bio-Standort produziert weiterhin hervorragende Früchte, respektive Trauben.

Heute arbeitet Nicholas im Geiste seines Urgroßvaters mit der Winzerin Kirsty Smith zusammen, um handgefertigte englische Schaumweine Jahr für Jahr auf dem kleinen Familienbesitz zu produzieren. Das Ziel der beiden ist es, Weine von außergewöhnlicher Qualität herzustellen. Ihre Philosophie basiert auf dem Grundgedanken, dass Wein Menschen zusammenbringt, um das Leben und die Freundschaft zu zelebrieren.

Ihre Schaumweine wurden von vielen Weinexperten als die besten der Welt bezeichnet. Der biologische Weinanbau, die sorgfältige Auswahl der Früchte, die Reifung der Fässer und der Fokus auf einzelne Cuvées, von denen manche  nur 500 Flaschen umfassen, zeichnen diesen Boutique-Hersteller als Maßstab für die perfekte Weinherstellung eines großartigen englischen Handwerkes aus.

Herbert Hall in der Presse: 

2011 beschrieb der Weinautor Matthew Jukes von The Daily Mail die erste Veröffentlichung des Weinguts als „den besten englischen Sekt, den ich je probiert habe“, und 2015 wählte Will Lyons von der Sunday Times Herbert Hall als einen seiner zehn besten Schaumweine der Welt aus. Der frühere Markenbotschafter von Dom Perignon, Tom Harrow, beschrieb den Brut Rosé als „das Crack-Kokain des englischen Rosé“.  Jonathan Ray schrieb für das GQ Magazine und benannte Herbert Hall als das Weingut, das wesentlich dazu beitrug, ein schickes neues Image für English Wine zu schaffen. In seinem Buch "Drink More Fizz - 100 der größten Champagner und Schaumweine der Welt zum Trinken mit Abandon" wählte er Herbert Hall Brut Rosé als einen seiner Top 100.